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OP-Aufklärung Haustier

Kastration und Tierschutz

Kastration bedeutet aktiven Tierschutz!

Katzenüberbevölkerung gibt es nicht nur in anderen Ländern. Auch in Deutschland gibt es zahlreiche herrenlose, herumstreunende Katzen. Die Tiere sind oft krank, unterernährt und haben eine geringe Lebenserwartung. Diese Katzen vermehren sich trotz schlechtem Gesundheitszustand ständig weiter. Rein rechnerisch kann ein Katzenpaar ca. 13.000 Nachkommen innerhalb 5 Jahren zeugen.

Es wird geschätzt, dass in der Hauptstadt Berlin zwischen 40.000 und 100.000 verwilderte Katzen leben. Vor Ort kümmert sich der Tierschutz um die Fütterung und die Kastration, damit die Zahl herrenloser Katzen keine größeren Ausmaße annimmt. Das gleiche Bild zeigt sich außerhalb von Großstädten, z.B. in ländlichen Regionen, kleineren Städten und Gemeinden. Auch hier engagieren sich Tierschützer und Organisationen gegen die unkontrollierte Vermehrung, können aber kaum insgesamt für die Gesundheit der Tiere sorgen. Die Übertragung von Infektionskrankheiten ist und bleibt ein Risiko.

Durch die Kastration Ihres eigenen Tieres tragen Sie dazu bei, die Vermehrung und „Überbevölkerung“ in Grenzen zu halten. Langfristig schützen Sie Ihr eigenes Tier und betreiben damit sogar aktiven Tierschutz. Sprechen Sie auch andere Katzenbesitzer an und verdeutlichen die Vorteile einer Kastration für die eigene Katze, den Tierhalter und den Tierschutz.

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Infografik mit freundlicher Genehmigung von Royal Canin


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