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Laborwerte und Befunde vom Haustier

Nachwuchs

Sie erwarten tierischen Nachwuchs?

Neben der Vorfreude steht die Gesundheit im Vordergrund. Während der Trächtigkeit steigt der Vitamin- und Mineralstoffbedarf, vor allem an Calcium, stark an. Die Fütterung muss speziell an das Tier angepasst werden. Gehört es zum Beispiel zu einer kleinen Rasse und bringt erfahrungsgemäß starke Würfe hervor, unterscheidet sich seine Fütterung zur Fütterung des Muttertieres, das den ersten Wurf erwartet oder einer größeren Rasse zugeordnet ist.

Tatsächlich kann eine Über- oder Unterversorgung Probleme verursachen. Beispielsweise führt ein Überangebot von Vitamin A zu Missbildungen. Ein Kalzium-Überangebot kann wiederum einen Zinkmangel verursachen. Wir beraten Sie gerne zur Fütterung von trächtigen und säugenden Tieren.

Mögliche Untersuchungen.

Ultraschall beim Hund

Wurfstärke und Lage der Welpen

Eine erstes Abtasten ab dem 18. Tag oder eine Ultraschalluntersuchung frühestens ab dem 25. Tag können zeigen, ob Ihr Tier aufgenommen hat. Ab dem 50. Tag kann man sich gegebenenfalls zu einer Röntgenuntersuchung entscheiden, um die Lage und Anzahl der Welpen festzustellen und den bevorstehenden Geburtsverlauf einzuschätzen. Die geringe Strahlenbelastung stellt ein weitaus niedrigeres Risiko dar, als eine eventuell vermutete Problemgeburt.

Die Geburt.

Die meisten Geburten verlaufen auch bei Erstgebärenden ohne Komplikationen zu Hause, wenn das Muttertier in Ruhe gelassen wird. Häufige Störungen oder vorschnelles Eingreifen sollten unbedingt vermieden werden. Die Unruhe während der Geburt kann zu einer Unterbrechung der Wehentätigkeit führen. Beobachten Sie in Ruhe den Geburtsverlauf, die Dauer einer Geburt kann sehr unterschiedlich sein.

Sollten dennoch Probleme auftreten, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

> > > Zur Grundimmunisierung und zu Impfintervallen erfahren Sie hier mehr.

Tierärztliche Klinik
Dr. Susanne Deininger

Förbauer Strasse 47
95126 Schwarzenbach/Saale

Telefon: 0 92 84 - 16 22
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